Ich habe den Kühler seit knapp einem halben Jahr in Betrieb.


Ja er ist schön leise, sieht cool aus, ist nicht so teuer und hat die Bauform (Topblower), welche ich bevorzuge.


Er hat nur einen erheblichen Mangel: Er liefert nicht was er verspricht!


Ich hatte ihn genommen, weil der äquivalente Noctua gerade nicht verfügbar war und ich seid Jahren zufriedener Kunde bei den Netzteilen von beQuiet bin.


Laut Beschreibung ist er darauf ausgelegt, 160 Watt wegzukühlen, tatsächlich läuft aber mein i7-7700k auf 4,4GHz bei ca. 95 Watt mit 92°C in den Begrenzer.


Das grundsätzliche Design, die Bauform, der Lüfter gehen erst mal in Ordnung: Das beweisen die Noctuas in der gleichen Form und quasi identischen Rechnern.


Aber bei 90Watt ist Schluß. Darunter ist alles großartig, darüber geht es schlagartig den Bach herunter. Leicht übertaktet braucht mein i7 105 Watt und damit fährt der Kühler quasi sofort gegen die Wand und die CPU geht in "throttle".


Ich hatte mir die Bewertungen ausgiebig durchgelesen, bevor ich den Kühler kaufte. Es hat auch eine Weile gebraucht, bis ich das Symptom bemerkte, weil ich nur relativ selten die CPU dauerhaft ausreize, da waren die 14-Tage allerdings um.


Im Nachhinein komme ich nicht umhin zu bemerken, daß fast alle Bewertungen über "Produkttests" hereingekommen sind. Das sind nicht direkt gekaufte Bewertungen, aber ob die Charge welche für diese Tests eingesetzt wurde gegenüber dem Regelprodukt "optimiert" war, ob mein Exemplar in irgend einer Form defekt oder nur "borderline" ist, weiß ich nicht.


Ich kann mit diesen Mangel vor allem deswegen leben, weil eben die CPU Dauerlast bei mir so selten wichtig ist und ich gerade so im Regelbetrieb hinkomme.


Andererseits braucht niemand Fanbewertungen sondern konstruktive Kritik, welche ich hiermit hoffentlich geleistet habe.
Sehr leise und gute Kühlleistung. Mein Core i5-6600 ist im idle bei Zimmertemperatur und unter Last selten über 60°C. Für die Montage des Kühlers muss auf die Rückseite des Mainboards zugegriffen werden. Eine Wärmepaste ist bereits aufgetragen. Auf meinem Mainboard GA-H170-HD3 wird durch den Luftstrom des CPU Kühlers von oben gleichzeitig der RAM und die M.2 gekühlt.
Einleitung:


Erst einmal möchte ich mich bei Techrush bzw. Alternate für die Aktion "Testen, bewerten, behalten" bedanken, bei der ich diesen CPU-Lüfter aus dem Hause be quiet! gewonnen habe.
Ich wurde via E-Mail über den Gewinn benachrichtigt und bekam den Lüfter innerhalb von einer Woche gut verpackt zugesendet.


Verpackung & Lieferumfang:


Die Verpackung des Lüfters fällt entsprechend den Maßen des Lüfters groß aus. Im Karton ist alles gut aufgeteilt, wodurch keine Teile lose herumfliegen können und auch der Lüfter ist in einer Einbuchtung versenkt und kann sich daher nicht bewegen.
Die Bedienungsanleitung ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch und Russisch beigelegt. Diese ist, meiner Meinung nach, sehr detailliert und sollte für jeden verständlich sein.


Das Befestigungsmaterial ist für die Sockel 1155, 1156, 1366, 1567, 2011, 775, AM2+, AM3+, FM1, 1150, 1151, FM2+ und AM4 beigelegt. Dazu ist das Intel- und AMD-Material jeweils gesondert verpackt, wodurch man keine Teile auspackt, die nicht gebraucht werden, was ich sehr ansprechend finde.


Einbau:


Mein System:


- CPU: i9-7900x (4,4 Ghz)
- Mainboard: ASUS X299-E Gaming
- (Vorheriger Kühler: be quiet! Dark Rock 3)
- Gehäuse: be quiet! Dark Base Pro 900



Den Einbau empfand ich persönlich als nicht so gelungen. Man sollte das Mainboard auf jeden Fall ausbauen und nicht im Gehäuse befestigt haben. Der Einbau wird zwar in der Anleitung mit Bildern dargestellt, ich bekam meine großen Hände aber kaum unter den Kühlkörper um die vier Schrauben zu befestigen. Das ist praktisch nur möglich, wenn das Mainboard lose auf einem festen Untergrund steht.


Sind die Schrauben aber befestigt, sitzt der Kühler bombenfest. Positiv ist, dass sich schon Wärmeleitpaste auf dem Kühler befindet.


Leistung:


Die Leistung des Shadow Rock TF 2 ist gut. Im Office-Betrieb ist der Lüfter nicht zu hören und kühlt zuverlässig auf ca. 38°C. Auch bei nicht so anspruchsvollen Spielen wie League of Legends oder Counter Strike: Global Offensive (höchste Einstellungen, WQHD) ist er nicht zu hören.
Zoggt man anspruchsvollere Games wie etwa PlayerUnknown’s Battleground auf den höchsten Einstellungen in WQHD ist der Lüfter deutlich zu hören und kühlt auf ca. 69°C runter.


Der Airflow in meinem Dark Base Pro 900 ist durch Lüfter in der Front, im Heck und im Deckel ausgeglichen und stellt daher gute Voraussetzungen für den CPU-Lüfter dar.


Fazit:


Ich gebe dem be quiet! Shadow Rock TF 2 vier von fünf Sternen. Er besitzt die gewohnte be quiet! Qualität und kühlt zuverlässig. Leider ist der Einbau in meinen Augen etwas umständlich. Dies liegt aber auch an der Bauweise des Kühlers selbst, welcher sich vor allem für Gehäuse mit kleineren Abmessungen eignet. Hat man die Möglichkeit auf einen Towerkühler zurückzugreifen, sollte man dies auf jeden Fall tun. Den Preis von aktuell rund 52,- EUR finde ich aber angemessen. Persönlich würde ich mir den Lüfter aber nicht kaufen und greife lieber auf meinen Dark Rock 3 oder andere Towerkühler zurück. Diese finde ich außerdem noch vom Äußeren her ansprechender.
Top das Teil. Sitzt perfekt und ist sehr leise, bzw nicht zu hören, auch beim Spielen von 3D Shootern. Qualität ist super und Lager und Lauf des Fans sind perfekt so wie man es von "be Quiet" kennt
Ein halben Stern Abzug weil die bebilderte Anleitung etwas undeutlich zu lesen war.
Bei der AM4 Montage ist nicht genau zu erkennen wie herum die Bügel den doch montiert werde sollten.
Hier ist seitens be quiet! etwas Nachholbedarf. Ansonsten superleise der Lüfter!!
geeeeiler Kühler, iist bei mir am Board dreht sehr langsam ist sehr leise und kühlt den Prozzi mehr als optimal
Sehr angenehmer Lüfter, die Höhe habe ich etwas unterschätz, ich hatte dennoch keine Probleme beim Einbauen.


Und der Ausschnitt für die RAM Riegel ist spitze, so kommt man noch im Nachhinein gut zum Auswechseln.
Top
Der CPU Lüfter weist eine sehr gute Qualität auf und ist leicht zu montieren. Durch sein kompakte Bauweise passt dieser auch in normale Gehäuse.
Die Lieferung erfolgte sehr schnell und ohne Probleme bei der Zustellung.
Verrichtet seine arbeit jetzt auf einem Ryzen 5 1600x. Gute Einbauanleitung, benötigte Teile in Tüten für den jeweiligen Sockel, einfache und schnelle Montage, keine Platzprobleme im Big Tower Gehäuse, sehr leise im Betrieb und sehr gute Kühlleistung. Was will man mehr?
Schon bei Auspacken war ich begeistert, man öffnet die schlichte schwarze Kiste und blickt auf einen riesigen Lüfter.
Umrandet wird er von den Einbauanleitungen in diversen Sprachen und Schaumstoff um die empfindlichen Kühlrippen und Heatpipes zu schützen.
Beim weiteren Auspacken kommen dann die tatsächlichen Maße des Kühlers zum Vorschein. Durch den "liegenden" Aufbau passt er dennoch auch in schmalere oder flachere Gehäuse. Mein alter Lüfter (AF Brocken) passte gerade so in mein Gehäuse, jetzt sieht das ganze etwas praktischer aus!
Ganz unten im Karton befinden sich die unterschiedlichen Adapter für die verschiedenen Sockel. Auch mein inzwischen betagter Sockel 1366 wird noch aufgeführt (viele Kühler lassen den inzwischen außen vor).
Zum Einbau muss man von unten an's Mainboard, in meinem Falle hieß das, das Mainboard komplett auszubauen. Dann kann man auch mal wieder etwas sauber machen ;)
Von hinten wird eine Backplate angebracht, dann die Halter an den Kühler geschraubt und das ganze zusammengebracht. Insgesamt ein sehr stabiler Aufbau! (Anleitung gibt es vorab unter https://goo.gl/BpLZ9b)
Positiver Nebeneffekt des liegenden Aufbaus: der RAM und drumherumliegende Teile liegen ebenfalls im Luftstrom und werden so ebenfalls ein wenig gekühlt. Theoretisch sollten RAM-Bausteine mit Heatspreader unter dem Kühler genügend Platz haben (beim Brocken war das in Verbindung mit dem EX58-DS4 bereits ein Problem!), Testen kann ich das aber nicht.


Im Idle hat die CPU nun weiterhin angenehme 32-35°C, unter Volllast kommt die CPU selbst übertaktet nur knapp über 70°C. Der riesige Lüfter bewegt offensichtlich eine ganze Menge Luft durch die feinen Kühlrippen!
Während Spielen wie GTA Online, Project Cars oder CS:GO bleibt die CPU sogar weit darunter und der CPU-Lüfter ist nicht wahrnehmbar. Auch die Sensoren auf Motherboard zeigen nun ~5°C weniger an, was mich davon überzeugt hat auch in zukünftigen Systemen einen liegenen Kühler zu verbauen.


Mich hat der Shadow Rock TF2 rundum überzeugt und ich bin froh ihn bekommen zu haben! Ich denke, dass der Kühler positiv zur Lebenszeit meines 9 Jahre alten Systems beitragen wird!


Ich habe den Lüfter im Rahmen des Testen, Bewerten, Behalten-Programms erhalten.
Der Lüfter darf auf einem etwas betagten aber immer flotten System aus 2009 für die nächsten Jahre seinen Dienst verrichten:
Intel Core i7-920 @ 3,3GHz auf einem Gigabyte EX58-DS4 mit 6GB RAM und einer GeForce GTX 670. Bisher wurde die CPU von einem Alpenföhn Brocken (erste Version) gekühlt.
Idle-Temperaturen zw. 32 und 38°C waren normal, unter starker Last stieg die Temperatur trotz "Direct Touch" und riesigem Kühlkörper häufig regelmäßig auf ~80°C.
Erst einmal möchte ich mich bei Techrush bzw. Alternate für die Aktion "Testen, bewerten, behalten" bedanken. also zuerst möchte ich anfangen ich hatte den box kühler von amd (A10-5800K). mein cpu lief ohne übertaktung auf 4,2ghz.. der cpu wurde Ca 69grad bis sogar 90grad (danach wurde er abgeschaltet) dank dem Shaodw rock tf2 ist das alles kein problem mehr... der cpu lüft auf 4,5ghz und bleibt angenehme 50 bis 69 grad warm/heiss... also ein fettes lob von mir an bequiet... der geräusch pegel ist trotz voller drehzahl fast unhörbar.. was vom alten cpu kühler nicht zu erwarten war.. was noch dazukommt ist das meine spannungs wandeler und der ram ausreichend gekühlt wird und das der airflow in meinem gehüse sogar verbesser wurde. ich kann diesen klasse cpu gühler einfach nur weiterempfehlen, und werde ihn bald aufjedenfall nochmals kaufen für einen intel core 2 quad(fürs übertakten gedacht)kaufen und danach aufjedenfall auch nochmal eine bewertung dazu schreiben.. nochmal ein fettes dankeschön an alternate für das gewinnspiel und natürlich auch an bequiet für den super cpu kühler der mein cpu vor dem überhitzen bewahrt.
Testen-Bewerten-Behalten



Im Test ist der Shadow Rock TF 2, CPU Kühler aus dem wohlbekannten Hause beQuiet.
Es gilt zu erwähnen das auch wenn die Hardware kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, dies in keiner Weise meine persöhnlich Meinung beeinflusst.



Auf dem Karton selbst befinden sich sämtliche Technischen Aspekte in der Verpackung selbst befindet sich dann neben der Hardware das Handbuch ,in 6verschiedenen Sprachen verfasst,
und natürlich das Montagematerial. Hierbei zu erwähnen ist das Zubehör sowohl für Intel als auch AMD Sockel mitgeliefert wird. Das Handbuch leitet gut durch die Montage sodass es auch für Laien keine Probleme geben sollte, dank der Bebilderung.


Mein Testsystem war ein MSI Z170 Board mit einem Intel I7 4790k darauf verbaut. Als Grafikkarte dient eine GeForce GT960. Zu Vergleichszwecken diente ein hochwertiger CPU-Kühler eines anderen Online Shops (1Jahr alt).


Der Einbau konnte beginnen. Mein zweit PC hatte sich ein Upgrade verdient also fix aufgeschraubt und runter mit dem alten CPU Kühler, natürlich nachdem wir u.a. mit dem Tool Speed Fan vorher Messungen vorgenommen haben. Für Menschen die ein wenig Technik Affin sind ist das kein Problem, aber auch Laien sollten hierbei keine größeren Probleme auftreten. Auf dem Mainbord ist der Sockel für den CPU und über diesem wird der Kühler angebracht. Auf der Kontaktfläche wird die ebenfalls mitgelieferte Wärmeleitpaste aufgetragen. Je nach Sockel wird die passende Halterung vorher auf dem Mainboard festgeschraubt.
das ist zumindest bei jedem Aktiven Luft Kühler gleich, lediglich die Abmessungen unterscheiden sich. Probleme sind keine aufgetreten, allerdings muss man dazu sagen das ich auch schon einige CPU- Kühler Ein- und Ausbauen durfte. Lediglich das erste Aufsetzen ist ein ein wenig fummelig, je nach Gehäusegröße, mal mehr mal weniger. Nachdem ich nochmals überprüft habe das die Kontaktflächen sich auch berühren, keine Leitpaste an den Seiten rausquillt und auch sonst nichts wackelt konnte es losgehen.


Ich startete den PC und: Nichts. Wie gewohnt liefert beQuiet wieder 1A Qualität ab, der Kühler lief ruhig. Zeit ein wenig Gas zu geben. Um ein wenig die Power zu testen und die Temperatur wenn möglich nach oben zu treiben spielte ich 2Stunden lang einige Titel an, darunter Battlefield 1, Wolfenstein 2 und The Witcher 3. Nach anfänglichen durschnittlichen 40°C im Normalbetrieb (Browser, Youtube, Twitch etc.) ging die Temperatur auf knapp 60°C hoch, was ein ausgezeichneten Wert darstellt. Auch die Lautstärke ging hoch, was aber absolut in der Norm liegt und immernoch als nicht unangenehm gilt. Zum Vergleich, der Qualitätiv absolut gute CPU- Kühler der vorher verbaut war, startete schon im Normalmodus bei um 50°C und ging unter Last bis deutlich über 70°C hoch was ein deutlichen Unterschied zum Shadow Rock TF 2 darstellt. Auch die Lautstärkere wurde mit der Zeit merklich lauter bis zu einem Brummen was mit der Dauer sehr nervig werden konnte. Das ein so großer Unterschied Zustande kommen konnte liegt definitv an den zusätlichen 6mm Heatpipes von denen beQuiet hier 5verbaut hat. Der 135mm Lüfter und die 61 Aluminiumlammellen erledigten ihr übriges. Man merkt einfach das es sich dem dem Produkt um einen High-Quality Kühler handelt, von der Verarbeitung und der Leistung her.


Nun die Frage Frage an wen sich der Lüfter richtet. Der beQuiet Shadow Rock TF 2 ist absolut ein Spitzenprodukt welches sich am ehesten an den mainstream Gamer, aber auch an alle richtet die ihren PC für Multimedia Aufgaben nutzen. Der verbaute CPU ist ein Quadcore was in der heutigen Zeit Standart ist aber auch schon fast veraltet. Die neueren CPU`s haben 6,8, 12...
Kerne und auch die Grafikarten werden größer, schneller von der Rechenleistung her und benötigen mehr Kühlleistung. Meine GT960 ist mit dem Double-Fan gut ausgerüstet und der gesamte PC produziert nicht soviel Abwärme das der Shadow Rock nicht klarkommen würde. Aber: In meinem Haupt PC sitzt ein Intel I7- 5930k den ich nicht mit dem getesteten CPU-Kühler kühlen würde. Aktuell ist in meinem Haupt PC ein Dark Rock Pro 3 verbaut, ebenfalls aus dem haus beQuiet, und auch hier überlege ich aufzurüsten da nach einem intensiven Spieltag die Temperaturen deutlich an den 70°C kratzen, was für mich eine Schmerzgrenze darstellt.
Letzendlich ist der große Vorteil des Shadow Rock TF 2 die kompakte größe welche ihn sehr attraktiv für alle macht, die auf der Suche nach einem shcmalen Kühler mit genügend Power macht. Ein befreundetes Ehepaar z.B. hat den getestesten Kühler erst neulich in ihren Home Server eingebaut, einfach weil der Platz nicht mehr hergibt.
Ideal ist also der Kühler allen zu empfehlen die nach Leistung suchen aber nur begrenzt Platz in ihrem PC- Gehäuse besitzen.


Ich werde den Shadow definitiv in meinem zweit PC laufen lassen denn er ist definitiv ein Upgrade, sowohl vom Optischen als auch vom Leistungstechnischen her, aber auch was die Stromaufnahme angeht. Ich habe diesbezüglich leider keinen vergleichswert mehr da ich den alten Lüfter verschenkt habe, aber die aktuellen Werte liegen absolut in der Norm.
Für knapp 52€ bekommt man ein gutes Paket.


Danke das ich solch ein Spitzenprodukt testen durfte.
Danke an Techrush und Alternate für das Gewinnspiel „testen, bewerten, behalten“. In diesem Zuge durfte ich meinem System den Shadow Rock TF 2 gönnen und testen.


Auf der Verpackung findet man einige Zeilen zu dem Kühler und die grundlegenden technischen Daten dazu. In der Verpackung befindet sich zum einen der Kühler und zum anderen gut sortiert und verpacktes Montagematerial für die meisten Intel und AMD Sockel. Montageanleitungen gibt es in 6 Sprachen. Diese sind dank der Bebilderung gut lesbar und einfach zu verstehen. Einzig das beschriebene Auftragen der Wärmeleitpaste machte mich stutzig, da diese ja schon auf dem Kühler aufgetragen ist.


Mein Testsystem besteht aus dem ASRock 970 Extreme4 Mainboard mit einem AMD Phenom II X4 955 BE Prozessor mit 125 TDP (leicht auf 3,5GHz übertaktet), einer Sapphire Radeon HD 6850 Eyefinity Grafikkarte und dem 450W be quiet! Straight Power 80+ Bronze Netzteil. Dies alles zusammen in einem ATX Cooltek K-Series K3 Evolution Midi Tower Gehäuse mit einem Lüfter in der Front und einem im Heck. Mein alter Kühler war der Scythe Mugen 3.


Einbau des Kühlers:
Alter Kühler runter und neue Backplate drauf waren kein Problem. Nicht so ganz einfach von der Hand ging das Aufsetzen des Kühlers. Hierbei wäre eine helfende Hand gut gewesen. Aber als die erste Schraube einmal ihren Platz gefunden hatte, war der Kühler dann ruck zuck montiert. Ich habe ihn nicht über den Ram montiert, sondern 180° gedreht und über die Spannungswandler gebaut. Zum einen aufgrund des Lüfteranschlusses (ja ich hätte den Lüfter auch drehen können), zum anderen wegen den Kabeln meines Laufwerks (Montage wäre schwieriger).


Der Shadow Rock TF2 Top-Blow Kühler kühlt mit seinen fünf 6mm Heatpipes, den 61 Aluminiumlamellen, seinen 680g und dem 135mm Lüfter zuverlässig. Im Idle unhörbar und mit unter 40°C top Leistung. Mit 2 Stunden prime95 kam der Lüfter auf 70°C bei vollen 1400U/min. Dann ist er zwar etwas hörbar aber weder laut noch unangenehm. Mein Mugen 3 war im Idle etwas wärmer aber nach 50min Prime 95 etwas kühler. Dies könnte daran liegen, dass der Airflow in meinem Gehäuse nicht mehr so sehr gegeben war und der Mugen 3 auch mit 300U/min mehr gedreht hat.


Fazit zu dem Shadow Rock TF 2:
Empfehlenswert ist der Kühler vor allem für Leute die sich ein kleines und leises System bauen wollen. Die Kühlleistung ist auch bei meiner 125W TDP CPU sehr gut. Da die heutigen CPUs ja doch eine ganze Ecke weniger Leistung brauchen wird der Kühler noch besser performen. Zu überlegen ist ob sich solch ein schlanker Kühler in einem Towergehäuse unter den Schreibtisch lohnt oder ob man sich nicht für den gleichen Preis, oder sogar weniger, einen gleichwertigen Towerkühler kaufen sollte. Ich werde mir in nächster Zeit sowieso ein neues System bauen und da wird der Shadow Rock TF 2 zum Einsatz kommen (auch für einen kleinen Vergleich). Ich muss gestehen, dass ich mir für die aktuellen 51,90€ (Alternate) diesen Kühler nicht kaufen würde, da ich nicht vor habe ein schmales System zu bauen.
Ich durfte das Produkt testen, mit freundlicher Unterstützung von Alternate.


Als erstes, wer sich das Produkt kaufen möchte, sollte beachten, dass dies ein sehr breiter Lüfter ist. Das sich durch die Größe des Produkt, Anschlüsse verstecken können, oder er über den Arbeitsspeicher (Ram Riegel) liegen kann oder anderen PC Bauteilen, diese ohne Ausbau des Kühlers nicht entfernt / ausgetauscht werden kann.
Wenn der Kühlkörper wegen ein Wechsel von PC Bauteilen ausgebaut oder gelockert werden muss, muss die Wärmeleitpaste / Klebepad gewechselt werden.


Aber erst mal von vorn. Die Verpackung ist Karton, das Produkt ist darin sicher verpackt.


Die Produktbeschreibung ist auf der Verpackung mehrsprachig, auch in Deutsch. Für welche Sockel das Produkt geeignet ist, entnehmen sie der Beschreibung auf der Artikelseite.


Wenn man die Verpackung öffnet, dann lacht einen der Große Lüfter des Kühlkörpers schon entgegen. Der Lüfter ist nicht auf den Kühlkörper verschraubt, sondern mit 2 Metallspangen festgemacht. Beim sauber machen (Entfernung des Lüfters vom Kühlkörper), sollte man drauf achten, dass man die Kühllamellen nicht verbiegt, wenn man die Spangen entfernt oder wieder einsetzt.


Besonders witzig finde ich, dass an 2 Seiten, jeweils 3 dick gefaltete Bedienungsanleitungen als Polsterung dienen im Karton. Damit hat jeder der 6 Sprachen, eine eigene Anleitung. Somit entfällt das suchen zwischen ein paar Fremdsprachigen Zeilen, nach der eigenen Sprache.


Die Halterungen für die unterschiedlichen CPU sind extra verpackt in Tüten und es steht auch auf der Haupttüte drauf. Schrauben und Werkzeug was man allgemein nutzt, ist das in einer dritten Tüte verpackt. Damit sollte eine Verwechslung der Halterung ausgeschlossen werden, wenn man nur die Tüte öffnet, die man benötigt.


Auf dem Kühlkörper der auf die CPU aufgesetzt wird, befindet sich bereits eine dünne Schicht Paste, die nicht berührt werden sollte, es ist kein Klebestreifen. Ich empfehle aber das neu aufbringen von einer neuen Wärmeleitpaste oder Klebepad, das davor gründliche reinigen der Stelle. Ich finde, man hätte eine kleine Tube oder Pad separat beifügen können. Ich kann mir vorstellen, dass einige unerfahrene Käufer vielleicht nicht wissen, dass der Kleber schon auf dem Produkt ist. Stellen vielleicht das Produkt auf die Seite oder berühren die Stelle mit den Fingern. Deswegen meine Empfehlung, lieber selber drauf machen. Der Hersteller garantiert bestimmt nicht, dass die Menge ausreicht oder bei der Produktion nicht was anderes vorher Kontakt hatte. Die Qualität von der WWärmeleitpaste weis man auch nicht.


Wärmeleitpaste ist nicht teuer, sollte jeden Käufer wert sein, das extra zu kaufen, die Stelle gründlich zu reinigen. Gerade an dieser Stelle sollte man vorsichtig sein, sonst kann die Wärme der CPU nicht richtig abgeleitet werden.


Der Einbau sollte genau nach Bedienungsanleitung erflogen, die bebildert ist. Für unerfahrene Käufer empfehle ich dass man sich vorher vielleicht Videos anschaut. Des weiteren sollte das Mainboard ausgebaut werden, um Beschädigungen anderer PC Bauteile auszuschließen. Bitte beachten sie dabei, wo und wie welche Kabel hingehören. Der Einbau sollte in Ruhe gemacht werden, da das Produkt eine gewisse Größe hat. Wie ich bereits oben geschrieben habe, das sich dadurch andere PC teile überbaut oder versteckt werden könnten.
Wenn man das Produkt eingebaut hat und angeschlossen hat, steht einem Start des Computers nichts im Wege. Das Lüfter des Kühlkörper läuft sehr leise und ruhig, egal ob unter Last oder im „Freizeit Modus“.


Bei der Büroarbeit oder Spielen oder Bearbeitung von Bildern oder Videos, schafft der Kühler die CPU auf ein sehr gutes Maß zu kühlen, ohne dass man dabei denkt man hat ein Düsentriebwerk neben sich stehen.


Fazit:
Packungsinhalt: Kühler, Befestigungsmaterial für Intel und AMD CPUs, Anleitungen in verschiedene Sprachen.


Ein sehr gutes Produkt, womit man die Wärme aus dem Computer bekommt, dazu sehr leise ist.


Ein Markenprodukt, was sein Geld wert ist, was ich jeden ohne Bedenken empfehlen kann.



Vielen Dank nochmal an Alternate das ich das Produkt testen durfte.
Den be quiet! Shadow Rock TF 2, CPU-Kühler habe ich über das Gewinnspiel „testen, bewerten, behalten“ von Alternate gewonnen.

Die Verpackung enthält alles Mögliche was man benötigt um den CPU-Kühler zu verbauen. Beim Öffnen der Verpackung sieht man zuerst den Kühlkörper mit angebautem Lüfter. Unter einer weiteren Pappabdeckung verbergen sich die Tütchen mit den benötigten Bauteilen für die Montage für Intel und AMD Prozessoren. Des Weiteren ist ein Schlüssel enthalten um die Schrauben festzuziehen. Die in den Anleitungen, welche in allen möglichen Sprachen enthalten sind, aufgezählte Wärmeleitpaste befindet sich nicht extra in der Verpackung, sondern sie ist direkt auf die Kontaktfläche aufgetragen worden. Die Anleitung war gut verständlich und sehr schön, kurz und bildhaft für alle Sockelarten dargestellt. Bei der Anleitung hatte ich lediglich das Problem, dass die Klammer zur Fixierung des Prozessors nicht auf den Bildern dargestellt wurde. Dies lies mich grübeln ob diese denn abzunehmen wäre, was ja totaler Blödsinn ist, da dann das Mainboard eventuell zu stark belastet wird.

Verbaut habe ich den Kühler auf mein Asus PRIME Z270M-PLUS Mainboard mit einem Intel Core i7-7700K 4,2 GHz, welcher jedoch in den Standarteinstellung auf 4,5 GHz hoch getaktet wird und einer Asus8GB D5 GTX 1070 DUAL Grafikkarte. Das Netzteil ist das be quiet! Pure Power 10 CM 600W. Mein Alter CPU-Kühler war der „Ben Nevis“ von Alpenföhn.

Nun zum Einbau des Kühlers, welcher meiner Meinung das größte Manko darstellt. Insgesamt haben wir für den Umbau zu 2. ca. 30 Minuten benötigt. Trotzdem würde ich nicht unbedingt empfehlen den Kühler ohne eine helfende Hand einzubauen, da es sich zu zweit wesentlich leichter montieren lässt. Notwendig ist eine zweite Person jedoch nicht. Beim Umbau muss zuerst die alte Montage komplett abgenommen werden. Danach wird die neue Rückplatte mit Schrauben von hinten fixiert. Als nächstes schraubt man die Montagebrücken an den Kühler, setzt ihn auf die Schrauben der Rückplatte auf und zieht sie von hinten fest. Die Stabilität der Plastikclips ist auch in Frage zu stellen.Zusätzlich habe ich vorher noch die Wärmeleitpaste ausgetauscht.
Was mir an dem Kühler weiterhin nicht so sehr gefällt ist, dass er sehr groß ist. Er ist zwar nicht sehr hoch, was für einige Gehäuse sehr gut ist, dafür hat der Kühlkörper eine große Fläche und bedeckt dadurch viele Teile des Mainboards. Somit war es bei mir eine echte Fummel Arbeit die Stromanschlüsse für die Gehäuselüfter wieder anzuschließen. Der RAM war bei mir auch nur mit Fingerspitzengefühl erreichbar. Klar baut man den RAM ja möglicherweise auch vorher ein, aber falls man ihn mal wechseln möchte ist man nicht unbedingt gewillt den CPU-Kühler vorher auszubauen. Des Weiteren war es fast nicht ohne weiteres möglich die Grafikkarte zu entnehmen, da der Sicherheitshebel durch den Kühlkörper fast unerreichbar wurde. In andere Richtung konnte ich ihn auch nicht montieren, da dafür das Gehäuse zu klein war, aber egal in welcher Richtung man ihn montiert hätte, irgendwelche Anschlüsse wurden immer verdeckt.

Nachdem ich nun viel Kritik von mir gegeben habe komme ich nun zu den eindeutigen Stärken des Kühlers. Das sind Leistung und Lautstärke.
Der Shadow Rock TF2 Top-Blow Lüfter glänzt mit seinem raffinierten Aufbau. Direkt hinter der Kontaktfläche sind 5 Heat Pipes mit einem Durchmesser von 6mm eingebaut. Diese verlaufe direkt hoch in den Kühlkörper, welcher aus Aluminium besteht. Dort sind sie jedoch nicht alle in Reihe mittig im Kühlkörper angeordnet, sondern eine Pipe ist mittig an der Unterseite des Kühlkörpers angelötet. Das sorgt dafür, dass die Fläche des Kühlkörpers nahezu perfekt ausgenutzt wird. Ebenfalls von der Kontaktfläche ausgehend sind 18 schräg angebaute Kühllamellen integriert. Die dienen dazu, dass erstmal mehr Kühlleistung generiert wird und außerdem werden die Spannungsumwandler, welche sich in der Nähe des CPU's befinden und ebenfalls hohe Temperaturen erzeugen zusätzlich durch den Einfluss des Shadow Rockt TF2 gekühlt. Der Kühlkörper selbst hat eine schnell unterschätzbare Fläche, aber wie oben erwähnt fällt er echt groß aus. Auf dem Kühlkörper ist ein be quiet! Qualitätslüfter mit einem Durchmesser von 135mm befestigt. Die maximale Umdrehungszahl des Lüfters beträgt 1400 Umdrehungen pro Minute und wird über einen 4-Pin PWM an das Mainboard angeschlossen. Somit erreicht der gesamte Kühler eine Leistung von einer Kühlkraft bis zu 160W TDP.
Nun zu dem Verhalten in den „Tests“:
Wie bereits erwähnt sitzt der Kühler auf meinem ungeköpften i7-7700K (Kaby Lake) Prozessor (4,2 Ghz), welcher aber in den Standarteinstellungen bis auf 4,5 GHz geboostet wird. Im normalen Desktop betrieb landet der CPU bei ca. 36°C. Im Gaming betrieb in spielen wie zum Beispiel PUBG erreichen die Temperaturen ihr Maximum bei ca. 69°C. Unter voller Auslastung mit Prime95 sind es Temperaturen mit bis zu 79°C, was ja schon relativ viel ist. Also ungeköpft ist man beim weiteren Übertakten etwas eingeschränkt, aber trotzdem würde ich die Temperaturen, für einen solch Leistungsfähigen Prozessor als sehr akzeptabel einstufen. Mein alter Lüfter, der „Ben Nevis“ von Alpenföhn kostet die Hälfte und lief bei dem gleichen CPU, welcher aber auf 4 GHz herunter getaktet war (Prozessor kaputt), bei den gleichen Temperaturen.
Die Lautstärke des Lüfters ist atemberauben, was der Markenname ja schon verspricht. Er ist nahezu nicht hörbar, meistens sind sogar mein Kühlschrank und meine Heizung lauter. Dies ist auf jeden Fall ein großer Pluspunkt des Kühlers.


So nun schlussendlich komme ich zum Fazit:
Der Top-Blow Kühler Shadow Rock TF2 von be quiet! ist sicherlich gern gesehen bei jedem Liebhaber der Ruhe. Er ist sehr raffiniert gebaut und sorgt für eine dementsprechend gute Kühlleistung, was man bei einem Kühler dieser Bauart ja nicht sofort erwartet. Online sieht er immer verdammt klein aus, aber hält man ihn in der Hand ist er schon wesentlich größer als erwartet, was einerseits gut für die Kühlleistung ist aber andererseits ein kleines Problem beim Ein-und Ausbau darstellt. Trotzdem ist es meist möglich noch alle Anschlüsse auf irgendeine Art zu erreichen, auch wenn es manchmal echt mühselig ist. Dafür ist er nicht gerade sehr hoch, was in nicht sehr breiten Gehäusen zum Vorteil wird. Für 52€ ist das Preis-Leistungs Verhältnis auf jeden Fall im grünen Bereich, die Frage ist nur, ob sich ein Block-Kühler der selben Preisklasse mehr lohnt, jedoch habe ich dazu keine Erfahrungen.
Gleich vorab: Dieser Lüfter ist ein absolutes Top-Produkt!
Ich habe im Rahmen der Aktion „Testen. Bewerten. Behalten.“ Die Möglichkeit bekommen dieses Produkt zu testen. Meine Objektivität bleibt davon natürlich unbeeinflusst.
Direkt zu Beginn merkt man, dass es sich hier um einen Lüfter der Oberklasse handelt. Die Verpackung wirkt sehr hochwertig und auf ihr sind alle wissenswerten Informationen bereits abgebildet.
Der Kühler ist kompatibel mit den aktuellen und auch älteren Sockeln von Intel und AMD. Für beide Varianten ist Montagematerial im Lieferumfang enthalten. Wärmeleitpaste ist bereits aufgetragen. Bei mir kam er auf einem 1151er mATX Mainboard zum Einsatz.
Die Montage war mit Hilfe der Anleitung ohne Probleme zu bewerkstelligen. Besitzer eines mATX Mainboards sollten allerdings beachten, dass der Abstand zur Grafikkarte sehr gering ausfallen kann und so weitere PCI-Slots verdeckt werden können. Die Bestückung der Ram-Bänke ist weiterhin unproblematisch.
Im Betrieb ist der Lüfter fast unhörbar – sowohl im IDLE als auch unter Volllast. Ich habe anfangs mit einem Pentium G4560 getestet, der mit einer TDP von gerade einmal 54 Watt selbstverständlich keine Herausforderung für den Kühler darstellt. Auch nach 3 Stunden Witcher 3 oder Prime95 kam der Prozessor nie über 47°C und war stets sehr leise. Um etwas mehr Aussagekraft zu bekommen, habe ich einen i5-6600k eingebaut. Die Lautstärke blieb unverändert sehr leise. Nach gleichem Belastungstest lag die maximale Temperatur bei 72°C, allerdings habe ich auch nicht übertaktet. Dafür wäre aber auf jeden Fall genug Power vorhanden, da der Kühler bis zu 160 Watt TDP kühlen kann.
Als Fazit spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus. Für Leute die einen starken Prozessor nutzen und eventuell sogar übertakten möchten bietet der Kühler ausreichend Kühlleistung, um trotzdem einen leisen Betrieb zu gewährleisten. Aber auch für Nutzer mit einer schwächeren CPU ist dieser Kühler interessant, wenn man wie ich viel Wert auf geräuschloses arbeiten legt und sich die Möglichkeit den Prozessor aufzurüsten offenhalten möchte.
Das Produkt wurde mir im Rahmen der Aktion Testen, Bewerten, Behalten zugeschickt.


Der CPU-Kühler wird wie so ziemlich jedes bequit-Produkt, in einem schwarzen, massiven aber stylischen Karton geliefert, den man sich auch gerne mal ins Regal stellt als Gaming-Nerd.


In meinem Build wird der Shadow Rock TF 2 mit folgendem Komponenten kombiniert:
- MSI GTX 980
- MSI Z170A GAMING M7
- 500 W Bequiet Pure Power L8
- Intel-Core i7-6700 Skylake-S
- 16GB DDR4-2133 Crucial
Das alles wurde in einem NZXT Phantom 420 zusammengebaut, also ein Gehäuse mit ausreichend Platz auch für diesen Kühler.
Er ersetzt den 120mm Silent RaiJintek Themis PWM.


Der Einbau hat mich persönlich etwas gefordert, da der Kühler doch ein bisschen breiter als der oben genannte Vorgänger ist.


Ich hatte öfter das Problem, dass mein Kühler zu einigen Zeitpunkten laut rumort hat, was mit dem Kühler von bequit nun erstmal nicht der Fall ist.


Im Test schlägt sich der Shadow Rock TF 2 sehr gut, auch wenn er ab und zu mal etwas schlechter kühlt was vielleicht an dem leicht unterturigen System liegt. Bei der Videobearbeitung unter Höchstlast mit Adobe Aftereffects und MAGIX 2017 Pro werden Temperaturen von 52-57 Grad erreicht, was ich ganz ordentlich finde. Die Lautstärke des Kühlers hält sich ebenfalls in einem sehr guten Bereich auf und ist mit maximal 16,89 dba wesentlich leiser als der Vorgänger mit 21 dba.


Den Kühler würde ich definitiv jedem empfehlen der einen einfachen Build eines Gamer- oder Multimedia-PCs aufbauen möchte, bei höheren Auslasstungen sollte man dann doch eher auf eine Wasserkühlung setzen.


Zum Schluss möchte ich mich bei Alternate für die Zusendung bedanken, dieser Kühler ist für mich definitiv ein Upgrade meines Systems und wird jetzt langfristig den Sylent RaiJintek Themis ersetzten.
TL;DR: unhörbarer PWM Kühler mit außergewöhnlichen Maßen,
deutlicher Anleitung und hervorragender Leistung.


Packungsinhalt:
Kühler, Befestigungsmaterial INTEL und AMD, Anleitung in mehreren Sprachen


Maße:
Aufgrund Platzbeschränkungen im SilverStone Grandia SST-GD09B, eine hervorragende Wahl.
Sicherlich auch für andere Gehäuse mit Höheneinschränkung.


Handbuch/Installation:
Die Installation erfolgt in ca. 10-20 min. je nach Übung.
Folgt man strikt der Anleitung, dann ist der Zusammenbau einfach.
Auftragen von Wärmeleitpaste entfällt, sofern man mit der vorab aufgetragenen Paste zufrieden ist.
Der Kühler sitzt fest und überdeckt je nach Installationsrichtung RAM oder die Spannungswandler.


Verarbeitung:



Betrieb:
Sowohl im Idle als auch bei Last mit einem Ryzen 5 1600 (@stock) ist der PWM Läfter nicht hörbar.
Durch die Bauweise werden die Spannungswandler zusätzlich gekühlt.


Unter Last(prime95) war eine Differenz von 12° Celsius (71° -> 59°) weniger,
im Vergleich zum AMD Wraith Kühler mit der voraufgetragenen Wärmeleitpaste, zu messen.
Insofern eine deutliche Steigerung der Kühlleistung bei völlig lautlosem Betrieb!


Die Temperatur des Mainboard MSI B350 PC MATE war gleichbleibend.


Fazit:
Technisch eine hervorragende Lösung für den Betrieb in engen Gehäusen,
um eine deutliche Steigerung der Kühlleistung bei lautlosem Betrieb zu ermöglichen.


Der Gesamteindruck ist wie von be quiet! gewohnt sehr gut.
Ganz günstig ist der Kühler nicht, aber in dem Preissegment und für der Zielgruppe ein angemessener Ansatz.
Hallo Alternate,


der Be quiet Shadow Rock TF2 wurde mir zum Testen,Bewerten,Behalten zur Verfügung gestellt.
Mein alter CPU Kühler war ein Arctic Freezer 13 (nicht gerade das beste Teil im Vergleich)
Meine Meinung zu dem schönen Shadow Rock : Er hat ein verdammt schickes Design & ist so aufgebaut das er selbst den RAM mit kühlt was grade beim übertakten sehr gute Hilfe leisten kann.
Des weiteren habe ich Spiele wie PUBG, GTA 5, CSGO, BF 1, Destiny 2 & Need for Speed Payback getestet & muss sagen meine CPU ging bisher nicht höher als 43-50 Grad was mich sehr beeindruckt.
Selbst nach dem übertakten meines i5 3570k von 3,40 GHz auf 4,0 GHz gab es keine große Veränderung, hier war das Limit bei 54 Grad was ebenfalls sehr beeindruckend ist.
Was ich dem noch hinzu fügen kann ist, dass ich auch nicht grade ein großes Gehäuse habe (meine GTX 780 passt gerade so rein..) & der Kühler passt super rein was bei einigen CPU Kühlern leider nicht der Fall ist.
Alles in allem ist er für diesen Preis ein verdammt gutes Produkt & wer sich keine Wasserkühlung holen möchte oder es sich nicht leisten kann hat hier ein Perfektes Produkt, super Arbeit von Be quiet & vielen dank für das testen dieses Top-Blow-Kühlers.


LG


Angelo Lehr
Der Shadow Rock TF2 160W TDP in Top-Blow-Bauweise von be quiet! wird in einer schicken schwarzen Box geliefert. enthalten ist der Kühler, bestehend aus einem großen Aluminium-Lammellenblock, fünf besonders dicken Kupfer-Heatpipes und einem montiertem 135mm SilentWings 3 Lüfter. Außerdem die Bodenplatte zur Montage auf Intel und AMD Systemen, Montagezubehör (inkl. Wärmeleitpaste) für Intel und AMD und die Montageanleitung in diversen europäischen Sprachen.

Im Gegensatz zu meinem i7 Boxed Kühler erscheint der Shadow Rock wuchtig und leistungsstark. Die Temperatur des CPU ist bei voller Auslastung nun deutlich geringer als zuvor (55 – 60 °C). Auch die Lautstärke hat wesentlich abgenommen. Leider war die Montage für mich als Laie etwas fummelig und nervenraubend. Je nach Platz kann es sein, dass man vor der Montage das Mainboard ausbauen muss, wie es bei mir der Fall war.


Alles in allem bin ich mit dem Shadow Rock TF2 jedoch sehr zufrieden, da dieser geräuscharme Kühler von be quiet! mit starker Kühlleistung und einwandfreier Verarbeitung eine günstige Aufwertung des eigenen Pc’s darstellt. Vielen Dank an Alternate!
Auch ich habe im Rahmen der „Testen, Bewerten, Behalten“ Aktion den CPU Kühler "be Quiet! Shadow Rock TF2" gewonnen und ausgiebig testen können.


1.) Verpackung/Inhalt:
Das beschriebene Produkt kam gut verpackt bei mir an, sodass während des Transportweges auch keinerlei Beschädigungen entstehen konnten.


Im Paket enthalten waren unter anderem:
- 1x Bedienungsanleitung
- 1x be Quiet! Shadow Rock TF2 CPU Kühler
- Montagematerial für variable Sockel


2.) Aussehen:
Optisch gefällt mir der Kühler sehr gut.


Wichtig !
Zu beachten ist ob die Bauweise mit der Ihrer eigenen Konfiguration und dem dazugehörigen Gehäuse auch gut zu einander passen. Es kann zu Platzproblemen bei der Montage des Gerätes kommen.



3.) Leistung:
Ausgeschrieben wird der Kühler mit 160W, dieser muss aber nicht zwingend erreicht werden und kann auch niedrigere Werte umfassen. Im Vergleich zu anderen Kühlern merkt man, dass die Temperatur deutlich kühler / geringer ist. Im Schnitt ca. 10 - 15°C.


Ich selbst bin mit der Leistung mehr als zufrieden.


4.) Betriebslautstärke
Mir ist aufgefallen das der Kühler wesentlich leiser läuft als mein letzter. Ich selbst habe ihn nicht unter Vollast im Betrieb gehabt, muss jedoch sagen das zusätzlich zu der CPU auch mein Arbeitsspeicher gut gekühlt wurde.


5.) Fazit:
Das Gesamtpaket von Montage, Optik, Lieferumfang und Leistung hat mich sehr überzeugt. Die Herstellergarantie von 3 Jahren, finde ich ausreichend und würde das Produkt auch weiterempfehlen.
Der CPU-Kühler wurde mir gratis durch eine testen,bewerten,behalten Aktion zur Verfügung gestellt!
Davor hatte ich den Intel CPU Kühler E97379-003.



Mein System:



Mainboard: ASUS ROG STRIX Z270G Gaming Mainboard



Grafikkarte: MSI GeForce GTX 1050 Ti Gaming X 4G 4GB GDDR5 Grafikkarte



Prozessor: Intel Core i5 7500 4x 3.40GHz So.1151 BOX



Arbeitsspeicher: Crucial 8GB DDR4 2400, 8 GB, DDR4, 2400 MHz


Netzteil: Thermaltake Smart RGB 600W


Nun zum Shadow Rock TF 2


Packungsinhalt: - be quiet! Shadow Rock TF 2 CPU-Kühler
- Intel Backplate
- zwei Intel Montagebrücken
- AMD Backplate
- zwei kurze AMD Montagebrücken
- diverse Schrauben und Muttern
- AMD Unterlegscheiben
- C-Profil Distanzhalter
- Sechskant-Maulschlüssel
- Wärmeleitpaste ( diese ist aber schon
aufgetragen)


Handbuch ist in Deutsch, Französisch, Polnisch, Estnisch, Russisch und Englisch vorhanden.
Der Kühler soll für kompakte Systeme gedacht sein welches ich aber nicht ganz bestätigen kann denn der Einbau in meinem Midi Tower war kompliziert und er passt gerade so in mein System.


Aber das macht er mit seiner Optik und Leistung wieder gut.


Er wird mit 160 Watt ausgeschrieben dieses kann ich aber nicht bestätigen da bei meinem Tests niedrigere Werte zum Vorschein kamen.


Die Kühlleistung ist wirklich super und man braucht keine angst zu haben das dass System überhitzen könnte!


Fazit


Eine ganz klare Kaufempfehlung denn er bietet ein super Preis-Leistung Verhältnis.
Verpackung/Inhalt:
Der Shadow Rock TF 2, CPU-Kühler kam gut verpackt bei mir an. Besonders gefällt mir die bereits aufgetragene Wärmeleitpaste. Auch ist für diverse Sockel von den beiden großen Herstellern alles vorhanden um den Kühler sicher und stabil anzubringen. Das Ganze geht, wenn man etwas geübt ist auch recht schnell und problemfrei.


Aussehen:
Optisch gefällt mir der Kühler ohne RGB Beleuchtung sehr gut. Anders als bei meinem vorherigen Kühler sitzt der Kühler oben auf den Lamellen die quasi parallel zum Mainboard verlaufen, anstatt davon weg und einem seitlichen Kühler. Sieht schön aus man sollte aber dennoch beachten ob die Bauweise mit der eigenen Konfiguration und dem Gehäuse passt. Bei mir war es kein Problem und auch die passiv gekühlten RAM (dadurch höher als normal) hatten unter dem Kühler ohne Probleme Platz und wurden so sogar mit gekühlt.


Leistung:
Der Kühler wird mit 160W ausgeschrieben, wies bei meinem Test allerdings niedrigere Werte aus. Im Vergleich zu meinem alten Thermaltake Kühler war meine CPU ca. 10°C kühler. Dementsprechend bin ich mit der Leistung hoch zufrieden. Auch bilde ich mir ein, dass durch die parallel zum Mainboard angelegte Bauweise die Luftzirkulation im Gehäuse besser ist als vorher und die heiße Luft besser abtransportiert werden kann.


Lärmpegel:
Durch den 135mm großen Lüfter ist der Kühler sehr leise. Die ausgeschriebenen 24dB(A) habe ich in meinem Test mit Sicherheit nie erreicht, da ich den Kühler kaum wahrnehmbar, selbst unter dauerlast, fand.



Fazit:
Das Gesamtpaket zwischen Optik, Montage, Lieferumfang und vor allem Leistung hat mich überzeugt und ich bin sehr zufrieden mit dem Kühler. Drei Jahre Herstellergarantie finde ich auch ausreichend.
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